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Rezensionen

Unverwechselbar: ELFRUN GABRIEL. . . . .war die charmante, überlegen gestaltende Solistin.
Mit musikalischem Brio, frischer Empfindung verlebendigte sie diese von jugendlichem
Feuer durchglühte Musik.
(Mendelssohn 1. Klavierkonzert unter Masur mit dem Gewandhausorchester Leipzig)
(Sächsisches Tageblatt)

ELFRUN GABRIEL. . . eine Offenbarung . . . Chopin ist ihre Domäne, hier spürt man die totale Identifikation mit der Seele des Werkes.
(Devrient, TLZ)

„ Wenn ich wählen müsste, würde ich mich für ELFRUN GABRIELs Aufnahme entscheiden".
. . . . inzwischen gibt es vier CD-Produktionen zu Edward Elgars - „Enigma-Variationen" - Originalfassung für Klavier op.36.
(The Elgar Society Journal, London)

ELFRUN GABRIEL ist eine Pianistin des hörenden emotional atmenden und flexiblen
Typus . . . jeden Takt, ja beinahe jedes Intervall nachempfindend... Aufhorchen lässt Gabriels Chopin. . . .
(Klassik heute)

ELFRUN GABRIEL - meisterlich. . . . sie spielte Chopin, natürlich.
Und sie spielt ihn wie angekündigt „von feinsinniger Empfindung getragen, leidenschaftlich,
nahezu schwerelos".
(Leipziger Volkszeitung)

Belebt, schlank, temperamentvoll: Es war rundherum ein „authentischer" Mozart(KV 466),
den ELFRUN GABRIEL als Solistin der Münchner Philharmoniker aufführte.
Mit einer selbstverständlichen künstlerischen Anmut . . . dynamisierte sie beherzt.
Transparenz statt Schwelgerei, Lebendigkeit statt Schärmerei.
(Süddeutsche Zeitung)

ELFRUN GABRIEL spielt mit Chopins h-Moll - und Schumanns g-Moll - Sonate ein
Repertoire ein, das ihr hörbar liegt. . . . eine Deutungsschule fernab vom Draufgängertum
. . . sondern hin zur Tiefendeutung.
(Piano news)

ELFRUN GABRIEL . . . Chopin interpretierte sie in herzerobernder Weise.
(Trouw, Amsterdam)

Die Musik der ELFRUN GABRIEL . . . klingt genau wie ihr Gang:
Schwerelos, traumverloren, leicht, mit glasklarem Anschlag (Bach) . . . von sanftem
Schwung freilich - und herrlich geschmeidig klang dann ihr Chopin.
(Süddeutsche Zeitung)

. . . GABRIEL setzt sehr persönliche Akzente (Mozart) . . . sie trifft den Stil Chopins
auf unverwechselbare Weise.
(Chopin-Blätter Wien)

Furioser Auftakt . . . ELFRUN GABRIEL ... erfreute mit engagiertem Spiel (Beethoven,
5. Klavierkonzert) . . . energiegeladen im Wechsel mit inniger Anmut und klanglicher
Raffinesse. . .
(Thüringer Allgemeine)

Sturm der Leidenschaft:. . . Höhepunkt des ersten Programmteils war Manuel de Fallas
„Fantasia baetica", . . . Elfrun Gabriel erwies sich als eindringliche Erzählerin, die ihre Zuhörer mit einer dramatischen Geschichte bis zur furiosen Schlusspointe in atemloser Spannung hielt.
(Donaukurier)

ELFRUN GABRIEL spielte Schumann und Chopin
Schon ihr Auftreten erscheint wie ein Bild der Eleganz und Anmut .... Sie setzt ihren persönlichen Akzent in ihr feinsinniges, nahezu schwereloses Spiel; sie musiziert transparent . . . licht und klar, schlank, facettenreich und versteht zwischen lyrischer Poesie und leidenschaftlicher Kraft auszuloten.
(Freie Presse, Passau)

Ein schillernder Konzertabend mit ELFRUN GABRIEL . . . .mit bestechender
Leichtigkeit und Charme . . . mit großem klanglichen Reichtum. . . . (Chopin, Debussy)
(Centre Press, Frankreich)

ELFRUN GABRIEL begeisterte . . . vom ersten Ton . . . schuf sie einen Zeitraum
des „Jetzt" - Musik wie ein Traum: intensiv, wahr und kaum erinnerbar (de Falla).
(Thüringer Allgemeine)

Angriffslust in Kopf und Fingern - ELFRUN GABRIEL . . . . mit
einem sicheren Gefühl für Tempi, die ihrer Art der Interpretation entsprechen.
(Festspiele Europäische Wochen)

Mit zauberhaft samtigen Anschlag zelebrierte Elfrun Gabriel
„Reflets dans l´eau", im Spiel von Wasser und Licht Seelisches
symbolisierend, und zog in „Poissons d´or" alle Register perlender
Geläufigkeit. Dabei mied sie jeden veräußerlichenden Effekt.
(Thüringer Landeszeitung)